Sie sei für ihr Studium oft im Ausland gewesen und Freund Nathy Burgy, der nebenher als Schiedsrichter arbeitet, an den Wochenenden engagiert, sagte die 22-Jährige zu "20 minuten online". Sie wisse die Zeit für sich zu schätzen: "Wenn ich viel erlebe, gibt es danach wieder etwas zu erzählen."

Es gibt also keinen Grund, warum sich die Westschweizer Studentin in ihrem Amt als Schönheitskönigin nicht wohl fühlen sollte. Ausser vielleicht, dass die erste Zeit fast ein bisschen zu schnell vorbei gegangen ist. "Aber ich bin zufrieden, ich habe schon einiges machen können."