Liebe

Kurt Aeschbacher hat aus seinen Beziehungen gelernt

TV-Moderator Kurt Aeschbacher (Archiv)

TV-Moderator Kurt Aeschbacher (Archiv)

In seiner neuen TV-Sendung «Liebesgeschichten» auf SF thematisiert Kurt Aeschbacher vergangene und unerfüllte Liebesgeschichten. Selber glaubt der Moderator nicht an die ewige Liebe. «Nichts dauert ewig, wieso also sollte es die Liebe?»

Freundschaften hingegen könnten eine Leben lang halten, sagt Aeschbacher im Interview mit der Fernsehzeitschrift "TELE". "Und die schönsten entstehen aus Liebesgeschichten." Jetzt im Frühling fühle er "Glück, Freude und Hoffnung, dass verliebte Menschen auch den Alleingebliebenen ein Lächeln aufs Gesicht zaubern".

Aeschbacher, der Liebe als "die Fähigkeit, zu geben, ohne etwas zu nehmen" definiert, hat aus seinen bisherigen Beziehungen gelernt. "Dies hat aber hauptsächlich mit der Erkenntnis zu tun, die man mit dem Älterwerden automatisch erlangt: grosszügig zu sein, weniger fordernd und nur das zu erwarten, was man selbst auch zu geben bereit ist."

Gefragt nach dem Verrücktesten, das er je aus Liebe getan habe, antwortet der 60-Jährige: "Ein Haus gekauft, einen Garten angepflanzt, einen Flügel angeschafft." Die Liebe, die dahintergestanden habe, sei allerdings längst verflossen. "Aber den Ort, geniesse ich immer noch: mein Refugium in Frankreich."

Verwandtes Thema:

Meistgesehen

Artboard 1