Einmal habe er seinem Freund bei einem Raclette-Essen Silberzwiebeln ins Portemonnaie gesteckt, erzählte der 30-Jährige der "Schweizer Familie". Dass er die überhaupt nicht mag, war offenbar bekannt. Zumindest hat das Streichopfer am nächsten Tag genau gewusst, "bei wem er sich beschweren musste".

Sein Humor und seine Vorliebe für die Kunst der Veräppelung haben dem Skifahrer im Bekanntenkreis längst den Übernamen "Kobold" eingebracht. "Ich lasse mir immer wieder was einfallen", so der Abfahrt-Weltmeister.