Todesfall

Klinik, in der Joan Rivers ins Koma fiel, erhält Morddrohungen

Fans machen Klinik für Joan Rivers' Tod verantwortlich (Archiv)

Fans machen Klinik für Joan Rivers' Tod verantwortlich (Archiv)

«When Joan stirbt, blüht euch dasselbe» oder «Ich hoffe, ihr sterbt alle, ihr habt eine Ikone umgebracht»: Mit Drohungen wie diesen wird die Yorkville Endoscopy Klinik in New York bombardiert, seit dort Joan Rivers während einer Operation einen Atemstillstand erlitt.

Die Klinik hat nun die Sicherheitsmassnahmen verschärft. Ausserdem schliesst das Spital vorübergehend abends früher, wie tmz.com erfahren hat.

Bekanntlich prüft die New Yorker Gesundheitsbehörde derzeit noch ab, ob eine reguläre Untersuchung wegen Kunstfehlern eingeleitet werden soll. Die US-Komikerin hatte vor einer Woche in der Yorkville Endoscopy während eines Eingriffs an den Stimmbändern einen Atemstillstand erlitten.

Aus dem künstlichen Koma, in das man sie danach in einer grösseren Klinik versetzte, ist die 81-Jährige nicht mehr erwacht. Sie starb am Donnerstag kurz nach Mittag Ortszeit.

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