Eitelkeit

Kiss-Frontmann Paul Stanley hält seine Maske für einen «Segen»

Der Gitarrist und Frontmann der Band "Kiss", Paul Stanley, tritt gerne dick geschminkt auf. (Archiv)

Der Gitarrist und Frontmann der Band "Kiss", Paul Stanley, tritt gerne dick geschminkt auf. (Archiv)

Paul Stanley, Frontmann der US-Rockband Kiss, geniesst es nach eigenen Worten, dick geschminkt auf die Bühne zu gehen.

"Die Maske ist ein Segen, kein Fluch", sagte der 67-Jährige der "Welt am Sonntag". Es sei ein Segen, gut auszusehen, sich gut zu fühlen, "aber es ist auch wichtig, sich nichts vorzumachen. Du bist so alt, wie du bist. Punkt."

Stanley sagte dem Blatt, sicher sei er eitel. Eitel zu sein heisse, stolz darauf zu sein, "wer du bist und wie du aussiehst". Er lebe zwar nicht dafür, besser auszusehen, "aber ich möchte auch nicht rumlaufen und blöd aussehen".

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