Geläutert

Kim Kardashian ist seit dem Überfall ein anderer Mensch

Früher seien ihr Statussymbole wie Schmuck sehr wichtig gewesen, heute bedeuteten sie ihr nichts mehr, sagt Kim Kardashian. (Archivbild)

Früher seien ihr Statussymbole wie Schmuck sehr wichtig gewesen, heute bedeuteten sie ihr nichts mehr, sagt Kim Kardashian. (Archivbild)

Kim Kardashian ist seit dem Pariser Raubüberfall ein anderer Mensch. «Es war eine Bestimmung, dass mir so etwas passiert ist. Ich glaube daran, dass Dinge im Leben geschehen, damit Menschen daraus lernen», sagte die 36-Jährige am Donnerstag unter Tränen.

Sie sei früher sehr materialistisch gewesen und habe Schmuck und andere Status-Symbole stolz präsentiert. Heute bedeuteten ihr diese Dinge nichts mehr, erklärte Kardashian in der US-Talkshow von Ellen DeGeneres.

Kardashian war im Oktober in einer Pariser Luxusresidenz überfallen und ausgeraubt worden. Die Täter hatten die Ehefrau von Rapper Kanye West bedroht, gefesselt und Schmuck im Wert von rund neun Millionen Euro erbeutet. "Ich dachte, das war es jetzt. Ich werde hundert Prozent sterben", so die Reality-TV-Darstellerin.

Am Ende sei sie aber dankbar, dass ihr nicht mehr passiert sei. "Ich bin zu Hause, sicher und eine bessere Person. Ich bin okay." Im Januar waren 17 Verdächtige in Zusammenhang mit dem Raub festgenommen worden.

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