Die aktuelle Miss Schweiz lässt sich davon jedoch nicht die Laune verderben und konzentriert sich auf das Wichtigste der Fasnacht: eine originelle Verkleidung. "Mein verrücktestes Fasnachtskostüm war der Amor mit Pfeil und Bogen und mit Flügeln", verrät sie in der "Neuen Luzerner Zeitung".

Als Kind hat sich die schönste Schweizerin als Prinzessin, Hexe oder als Hund verkleidet. Kerstin ist nicht die einzige in ihrer Familie, die sich gerne verkleidet: "Mein schönstes Fasnachtserlebnis war, als wir mit der ganzen Familie verkleidet unterwegs waren." Ganz getreu nach ihrem Fasnachtsmotto: "Je weniger man erkannt wird, desto besser."

Nicht nur die Verkleidung macht den Reiz der Fasnacht aus, sondern auch die Musik: "Guggenmusigen finde ich an der Fasnacht unbedingt nötig", so die 21-Jährige.