In der Schweiz habe er sich aber sonst schon so weit akklimatisiert, dass er sich manchmal über die lauten Deutschen im Tram aufrege, sagte er der Zeitschrift "Event" - bis ihn seine Schweizer Freundin daran erinnere, dass er selber Deutscher sei.

Auch das Leben als öffentliche Person findet er in der Schweiz angenehm. In Deutschland heisse es auf der Strasse immer gleich "Hey Alter, hey Kaya, komm her du Arsch!" und dann gebe es gleich ein Strassenfest.

Viel diskreter gehe es an Schweizer Grossverteiler-Kassen zu. "Entschuldigung, sind sie nicht der vom Fernsehen", frage die Kassiererin meist. Und gleich danach: "Sammeln sie Märkli?" Kein Foto, kein Autogramm, "damit fühle ich mich sehr wohl in der Schweiz".