Das berichteten mehrere US-Medien unter Berufung auf Gerichtsdokumente. Die Versicherung weigere sich bis heute, für den Tourabbruch zu zahlen. Der Rapper hatte im Herbst 21 Konzerte in Nordamerika abgesagt und sich wegen Erschöpfung im Spital behandeln lassen.

Die Versicherungsgesellschaften hätten bislang "keine schlüssige Erklärung geliefert, warum sie nicht gezahlt haben und ob sie überhaupt jemals zahlen werden", zitierte "The Hollywood Reporter" aus der Klage. Die Versicherung vermute offenbar, dass der Konsum von Marihuana zu dem Abbruch geführt habe und wolle deshalb die Summe nicht auszahlen. Darum klage der Musiker jetzt wegen Vertragsbruchs.

Der 40-Jährige hatte während der Tour mehrfach für Aufsehen gesorgt, etwa mit einem Lob für Donald Trump und einer Schimpftirade auf seine Musikerkollegen Beyoncé und Jay-Z sowie Politikerin Hillary Clinton.