Er hätte gerne "geskypt in der Mongolei. Oder entlegene Orte aufgesucht, an denen noch kein Netz existiert", sagte Grebe der Deutschen Presse-Agentur. Drei Jahre lang hat sich der 44-jährige Kabarettist und Musiker mit dem Übergang von der analogen in die digitale Welt beschäftigt. Aber halt mehrheitlich von daheim aus.