Rosenkrieg

Johnny Depp: «Nach Gewaltvorwürfen sah man mich als Bestie»

Johnny Depp (r) und Amber Heard (l) führen nach ihrer Trennung einen Rosenkrieg gegeneinander. (Archiv)

Johnny Depp (r) und Amber Heard (l) führen nach ihrer Trennung einen Rosenkrieg gegeneinander. (Archiv)

Hollywood-Schauspieler Johnny Depp hat in einem Interview Gewaltvorwürfe seiner Ex-Frau Amber Heard zurückgewiesen.

"Es hat mich verletzt, dass ich als jemand dargestellt wurde, von dem ich nicht weiter entfernt sein könnte", sagte Depp dem britischen Magazin "GQ". Depp und die 32-jährige Heard hatten sich 2016 nach 15 Monaten Ehe getrennt und danach einen monatelangen Rosenkrieg ausgetragen.

Heard behauptete etwa, Depp habe ihr ein Handy an den Kopf geworfen. Der 55-Jährige hatte sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäussert. Die Berichte hätten seinem Ansehen massiv geschadet, sagte er. "Die Leute haben mich anders angeguckt. Es fühlte sich an, als ob innerhalb einer sehr kurzen Zeit aus Aschenputtel eine Bestie würde."

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