Die "Schweiz am Sonntag" erkundigte sich beim Medienanwalt Georg Gremmelspacher, was man in so einem Fall machen könne? "Melanie Oesch kann zivilrechtlich gegen jeden vorgehen, der an der Persönlichkeitsverletzung mitwirkt", lautet die Antwort. Allerdings sei es fast unmöglich, die Urheber jeweils dingfest zu machen.

Die Jodel-Familie "Oesch's die Dritten" wollte offenbar den Vorfall nicht kommentieren.