Pflichtprogramm

Joaquin Phoenix hasst körperliche Veränderungen für Filmrollen

Kaum einer verändert sich für seine Rollen so stark wie Joaquin Phoenix - dabei hasst der US-Schauspieler diesen Teil seines Jobs so sehr. (Archivbild)

Kaum einer verändert sich für seine Rollen so stark wie Joaquin Phoenix - dabei hasst der US-Schauspieler diesen Teil seines Jobs so sehr. (Archivbild)

US-Schauspieler Joaquin Phoenix ("Her") hat keinen Spass daran, sich für Filmrollen optisch zu verändern. «Gerade zu allem Körperlichen muss ich mich oft wirklich zwingen, sei es Sport oder Gewicht zuzulegen.»

Während der Vorbereitung auf eine Rolle gebe es deshalb immer wieder Phasen, "in denen mich die Sache tierisch stresst und ich mich kaum aufraffen kann", sagte der 43-Jährige der deutschen Ausgabe des Magazins "Playboy". Letztendlich löse er dieses Problem dann so: "Ich führe mir dann vor Augen, dass es meine verdammte Pflicht ist."

Ebenso wenig könne er mit Rummel um seine Person anfangen, verriet er: "Dieses Getue um Stars fühlt sich so bedeutungslos an." Dennoch versuche er, zu Fans stets freundlich zu sein. "Wenn jemand sich freut, nur weil er einen Prominenten trifft, will ich ihm diese Freude nicht verderben. Auch wenn ich die Motivation dahinter eher irritierend finde."

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