Grauzone

Jason Derulo zu Rassismus: «Wir leben in der Vergangenheit»

Der Sänger Jason Derulo beklagt den Rassismus, findet aber, dass es schon schlimmere Zeiten gegeben habe. (Archiv)

Der Sänger Jason Derulo beklagt den Rassismus, findet aber, dass es schon schlimmere Zeiten gegeben habe. (Archiv)

US-Sänger Jason Derulo sieht im Kampf gegen Rassismus teilweise Rückschritte.

"Manchmal denke ich, wir leben in einer Grauzone oder sogar in der Vergangenheit", sagte der 28-jährige afroamerikanische Musiker der Deutschen Presse-Agentur. "Aber ich muss sagen, dass wir schon viel erreicht haben. So verrückt es momentan ist: Es gab schon schlimmere Zeiten."

Derulo steuert mit "Colors" einen von mehreren inoffiziellen Songs zur Fussball-Weltmeisterschaft in Russland bei. "Das Lied handelt von Einheit und davon, alle Menschen zusammenzuführen. Wir haben schon viel erreicht, müssen aber noch einen langen Weg gehen", sagte der 28-Jährige. Den offiziellen FIFA-Song zur Fussball-WM ("Live It Up") singen Will Smith, Nicky Jam und Era Istrefi.

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