Er habe dies nicht getan und sei dauernd von irgendwelchen Leuten angerufen worden. "Keine Ahnung woher die alle meine Nummer hatten", erzählt der schöne Luzerner im Sondermagazin "Mister Schweiz" der Zeitschrift "Schweizer Illustrierte".

Auch beim Umgang mit dem Internet-Netzwerk Facebook ist für den künftigen Mister Schweiz Vorsicht geboten. Er habe dort viele "deutliche" Anmachen und unzählige Freundes-Anfragen erhalten, sagt Bühlmann. Das hat ihn offenbar ziemlich überfordert: "Vor ein paar Tagen schaute ich erstmals seit Juli wieder in mein Profil rein."

Nach der Mister-Wahl stehen bei Bühlmann erst einmal Ferien an. "Mit Kollegen zum Surfen, irgendwohin, wo mich niemand kennt", sagt er.