Der Film zeige sehr gut, "wie gefährlich das Argument ist, dass man alles an Information braucht, von deinen Handy-Daten bis zu deinen Gesundheitswerten, um ein neues 9/11 oder Ähnliches zu verhindern", sagte der 50-jährige Brite dem deutschen Nachrichtenmagazin "Focus".

Und: "Wenn man quasi jeden vorab wie einen Schuldigen behandelt, begibt man sich auf sehr dünnes Eis", warnt Mendes vor der Sammelwut, wie sie bei dem US-Geheimdienst entlarvt wurde.