No Billag

Isabella Schmid nimmt SRG immer noch übel, dass sie aus dem «Bestatter» fiel

Die Schauspielerin Isabella Schmid nimmt es dem Schweizer Fernsehen übel, dass es ihr die Hauptrolle in "Der Bestatter" einst weggenommen hat. Dennoch stellt sie sich in der No-Billag-Debatte dezidiert auf die Seite des öffentlich-rechtlichen Senders. (Archivbild)

Die Schauspielerin Isabella Schmid nimmt es dem Schweizer Fernsehen übel, dass es ihr die Hauptrolle in "Der Bestatter" einst weggenommen hat. Dennoch stellt sie sich in der No-Billag-Debatte dezidiert auf die Seite des öffentlich-rechtlichen Senders. (Archivbild)

Isabella Schmid - derzeit als Mama Moll im Kino - hat sich am Neujahrstag auf Facebook gegen No Billag und für die SRG ausgesprochen - obwohl sie «Grund dazu hätte, diesen Laden schlecht zu machen». Gemeint ist ein abgesagtes Engagement in «Der Bestatter».

"Die SRG hat gerne einen Bogen um mich gemacht", schreibt die Schauspielerin in einem ausführlichen Post. Beispielsweise hätte sie die weibliche Hauptrolle in der Erfolgsserie "Der Bestatter" spielen sollen.

Eine erste Folge mit ihr sei bereits abgedreht gewesen, schreibt Schmid, als sie durch Barbara Terpoorten ersetzt wurde. Überhaupt verdienten Schauspieler "im Film in der Schweiz am schlechtesten von ganz Europa".

Da sie also nicht von der SRG bezahlt werde und wie erwähnt "allen Grund dazu hätte, diesen Laden schlecht zu machen", sei ihr Urteil gegen die No-Billag-Initiative unbeeinflusst und objektiv. Es gehe nicht um die SRG, sondern um "das, was wir sind und sein wollen und unsere Meinung, die Vielfalt und Abwechslung für alle Altersgruppen in diesem Land, das ALLES sollte das Geld wert sein".

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