Jörg Kachelmann

Im totalen Tief: Kachelmanns Wetter-Imperium

Polizeibeamte führen Kachelmann ins Gefängnis (Archiv)

Polizeibeamte führen Kachelmann ins Gefängnis (Archiv)

Wir haben es gehant: Die Zeichen in Jörg Kachelmanns Meteorologie-Unternehmen stehen auf Sturm: Der Verdacht gegen den Moderator schadet laut einem Zeitungsbericht dem Unternehmen.

Bei der Firma Meteomedia, an dem der in Deutschland inhaftierte Wettermoderator Jörg Kachelmann beteiligt ist, herrscht offenbar ein Chaos, wie die «SonntagsZeitung» in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet. Die Verwaltungsratskollegen von Kachelmann, der der schweren Vergewaltigung beschuldigt wird, hatten dessen Zeichnungsberechtigung im Handelsregister streichen lassen. Dieser Putschversuch wurde laut dem Blatt inzwischen wieder rückgängig gemacht.

Dennoch hängt bei Metomedia laut dem Bericht weiterhin der Haussegen schief. Am 7. Mai wurde die Geschäftsführerin von Meteomedia Deutschland per sofort freigestellt, wie die Zeitung weiter schreibt. Die Mitarbeiterin habe Hausverbot erhalten. Angeblich soll sie zu einem unbestimmten Termin aber wieder an ihre Stelle zurückkehren.

Der deutsche Fernsehsender ARD geht laut dem Bericht unterdessen immer konsequenter auf Distanz zum Schweizer Wetterfrosch. Die ARD habe ihn auf der Website vom Bild des Teams „Das Wetter im Ersten" entfernen lassen.

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