Möller spielte in zahlreichen Filmen und Theaterstücken mit. Mit seiner Frau Christiane Hammacher ging er mit "Loriots dramatischen Werken" auf Bühnentournee.

Der gebürtige Berliner arbeitete bis ins hohe Alter: Für Margarethe von Trotta stand Möller in "Die abhandene Welt" (2015) vor der Kamera. 2016 war er im ARD-Film "Endstation Glück" zu sehen. Seine berühmteste Rolle hatte er jedoch in Kurt Hoffmanns Lustspiel "Ich denke oft an Piroschka" an der Seite von Liselotte Pulver - der Film wurde ein Klassiker des deutschen Nachkriegskinos.