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Herbert Grönemeyer liebt die Ehrlichkeit der Schweizer

Herbert Grönemeyer: «Meine Eltern dachten, ich werde mich als gescheiterter Pianist oder so ähnlich durchschlagen müssen.» (Archiv)

Herbert Grönemeyer: «Meine Eltern dachten, ich werde mich als gescheiterter Pianist oder so ähnlich durchschlagen müssen.» (Archiv)

Die Eltern von Herbert Grönemeyer waren wenig begeistert, dass ihr Sohn Sänger werden wollte. Er höre heute noch Zitate von ihnen wie «Ach, aus dem wird eh nichts» oder «Den werden wir mal schön durchfüttern müssen», sagt der 59-Jährige.

Seine Eltern hätten gedacht, er würde sich später als «gescheiterten Pianisten oder so ähnlich» durchschlagen müssen, erinnert sich der deutsche Star, der spätestens seit seiner früheren Liebe zu einer Schweizerin ein sehr enges Verhältnis zur Schweiz hat, gegenüber dem «SonntagsBlick».

Auf die Frage, was die Deutschen von Schweizern lernen können, antwortet der Musiker: «Da gibt es ganz viel. Höflichkeit zum Beispiel. Oder die Selbstironie, die ist herrlich. Mir gefällt auch die Ehrlichkeit der Schweizer, die sie aufgrund ihrer langen direkten Demokratie wohl so etwas wie im Blut haben. Und ich mag eure Loyalität.»

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