"Zu wessen persönlichen Alpträumen könnte das nicht gehören?", sagte der 65-Jährige der "Augsburger Allgemeinen". "Es ist eines der schlimmsten Szenarien, die man sich vorstellen kann."

Aus diesem Grund betonte Lauterbach auch, dass er eine Patientenverfügung für wichtig halte, "vorausgesetzt, dass damit kein Schindluder getrieben wird". Er halte es nicht für sinnvoll, noch ohne Bewusstsein mehrere Jahre an ein Krankenbett gefesselt zu sein. In seinem neuen Film "Kalte Füsse" spielt Lauterbach einen Schlaganfallpatienten.