Laut der für den Fall zuständigen Gerichtssekretärin muss ein neuer Termin zur Vorladung Biebers festgelegt werden. Seine Aussage könne aber auch über eine Telefonkonferenz aufgenommen werden.

Ein Leibwächter und ein früherer Assistent von Bieber werden verdächtigt, im November 2013 nach einem Konzert beim Verlassen eines Nachtclubs einen Fotografen geschlagen zu haben, als dieser versuchte, den Popstar zu fotografieren.

Dabei sollen auch Teile der Kamera des Fotografen gestohlen worden sein. Unklar ist, ob Bieber zu der Attacke per Zuruf aufgefordert hat. Da Justin Bieber und seine damaligen Begleiter jetzt vor Gericht von Rechtsanwälten vertreten würden, sei eine internationale Fahndung nicht mehr notwendig, befand das Berufungsgericht.