Er habe zu Beginn der Saison, als der Coach die Spieler ermunterte, ihre Visionen zu zeichnen, seinen Sohn mit dem Meisterpokal gemalt, sagte der 34-Jährige im Gespräch mit Autor und Kabarettist Bänz Friedli für die "Schweizer Illustrierte". "Und ich hätte mir so gewünscht, er hätte es miterlebt."

Leider gebe es im Leben Dinge, die wehtun. In seinem Fall die Tatsache, für die Karriere als Sportler weit von seinem Sohn entfernt leben zu müssen. "Eigentlich wäre ich lieber ein besserer Papa als ein guter Fussballer", so Hoarau. Nicht verzichten muss der als "Rockstar des Schweizer Fussballs" bekannte Spieler bei YB auf seine Liebe zur Musik - zumindest "solange die Leistung nicht leidet".