Zu Besen und Schaufel zu greifen, scheint für den heute 57-Jährigen kein Problem gewesen zu sein. "Grobe Putzarbeiten - herzlich gerne", sagte er in der ersten "Wer wird Millionär?"-Sendung nach der Sommerpause, die am Montagabend ausgestrahlt wurde.

Respekt habe er aber vor toten Tauben gehabt - für ihn seien das "die Ratten der Lüfte". Die Nachwirkungen der Hausmeister-Tätigkeit spürt der 57-Jährige bis heute: "Mit Insekten habe ich nicht so ein Problem wie mit Vögeln."