Der Laden gehöre einer Freundin, die sie vor sechs Jahren zum nun geschlossenen Jugendsender geholt habe - eine Art Freundschaftsdienst also, den die Newcomer-Journalistin des Jahres 2012 gerade leistet.

Gülsha ist sich für nichts zu schade, und sowieso versteht sie manchmal nicht, "warum ich mehr Aufmerksamkeit bekomme als andere, die genau gleich viel leisten", sagte die 30-Jährige im Interview mit der "Schweizer Familie". Auch in ihrer neuen Funktion als Kolumnistin für die "annabelle" und die "Aargauer Zeitung" fragt sich die Zürcherin manchmal, warum man ihr diese Plattform gebe.

Gülsha selber präsentiert sich auf Twitter und Facebook uneitel und veröffentlicht gerne auch unvorteilhafte Fotos. "Sexy und schön" zu sein sei zwar einfach, "aber langweilig", findet sie. "Viel spannender ist die Realität mit all ihren Facetten."