Dabei ist die heute 46-Jährige selber schuld daran, dass sie von ihren Kindern Hermes (8) und Helena (6) getrennt wurde. 2009 vereinbarten Rutherford und ihr geschiedener Mann, der deutsche Geschäftsmann Daniel Giersch, vorübergehend das gemeinsame Sorgerecht. Doch Rutherford versiebte es mit wüsten Anschuldigungen an ihren Ex.

Er sei in Drogenschmuggel und illegalen Waffenhandel verwickelt, behauptete sie. Darauf verlor Giersch sein US-Visum, wie damals verschiedene Medien berichteten. Das wiederum führte dazu, dass das Gericht Giersch das Sorgerecht für die Kinder zusprach mit der Begründung, es sei einfacher für Rutherford, nach Monaco zu reisen als für die Kinder, in die USA zu gelangen.

Am Dienstag musste Rutherford Hermes und Helena im Manhattan State Court abliefern. Gleich anschliessend reichte sie Klage im Manhattan Federal Court ein, wie die "New York Post" online berichtet. Diese wurde umgehend abgewiesen. "Ein offensichtlicher Fehlentscheid", sagte Rutherfords Anwalt der "Post", "wir gehen in Berufung".