Befreiung

Gestrandeter Killerwal in Neuseeland vor Tod bewahrt

Wegen der langen Rückenflosse heissen Orcas auch Schwertwale (Archiv)

Wegen der langen Rückenflosse heissen Orcas auch Schwertwale (Archiv)

Anwohner und Freiwillige haben in Neuseeland einen Killerwal gerettet. Das Tier sei am Mittwoch bei der Jagd auf einer Sandbank nahe der Stadt Kawhia im Nordwesten des Landes gestrandet, teilte ein Sprecher der Polizei mit.

Eine Gruppe aus rund 20 Anwohnern und Feriengästen habe dabei geholfen, den Wal feucht zu halten, bis er mit der ansteigenden Flut aus eigener Kraft wieder davon schwimmen konnte.

Etwas unheimlich sei die Aktion allerdings gewesen, weil andere Orcas in der Nähe herumgeschwommen seien, sagte der Polizist. Aber Walexperten hätten versichert, dass die Wale nicht angreifen würden.

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