Wink des Schicksals

George Michael findet seine Haftstrafe nur fair

Hat wiederholt gegen das Gesetz verstossen: George Michael (Archiv)

Hat wiederholt gegen das Gesetz verstossen: George Michael (Archiv)

Popstar George Michael hält seinen jüngsten einmonatigen Gefängnisaufenthalt wegen Fahrens unter Drogeneinfluss für völlig gerechtfertigt. Es sei ein Wink des Schicksals gewesen, dass er «eine Rechnung habe begleichen müssen», nachdem er wiederholt gegen das Gesetz verstossen hatte.

Dies erklärte der frühere Star der Band Wham! am Sonntag in Interview des Senders BBC. Das habe es einfacher gemacht, seine Strafe zu akzeptieren, sagte der 47-Jährige.

Michael war im Juli 2010 mit seinem Wagen unter Drogeneinfluss gegen die Frontscheibe eines Londoner Foto-Geschäfts gefahren und daraufhin zu einer zweimonatigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Musiker musste laut Richterspruch vier Wochen im Gefängnis verbringen, die Reststrafe wurde zur Bewährung ausgesetzt.

Ausserdem musste der Star eine Geldstrafe in Höhe von rund 1460 Euro zahlen und für fünf Jahre seinen Führerschein abgeben.

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