Beruhigt

Für Steffi Buchli ist die Affäre «CH-Tussie» gegessen

Der Ausraster sei Steffi Buchli verziehen: In der Schwangerschaft reagieren Frauen auf persönliche Beleidigungen nicht selten unberechenbar

Der Ausraster sei Steffi Buchli verziehen: In der Schwangerschaft reagieren Frauen auf persönliche Beleidigungen nicht selten unberechenbar

Schwangerschaftshormone sind nicht zu unterschätzen: Vor wenigen Tagen stellte «sportlounge"-Moderatorin Steffi Buchli im Affekt einen Facebook-User öffentlich an den Pranger. Dieser hatte sie davor als «mega extrem unschöne Frau» und «dummes CH-Tussie» beschimpft.

Die Reaktionen auf dieses Aufbrausen liessen nicht lange auf sich warten. Von "das ging zu weit" bis "das ist Cybermobbing" reichten die Kommentare - die schwangere Fernsehfrau erhielt aber auch Zustimmung. Und Moderatorin und Bloggerin Zoe Torinesi riet via Twitter vor allem zur Coolness: "Also nei. Ignorieren, vergessen. Gibt ganz viele solche Vögeli im Netz".

Steffi Bucheli, die die Handynummer ihres "Haters" veröffentlicht und auf dessen Namen Pizza bestellt hatte, hat sich nach eigenen Angaben mittlerweile mit Marcel D. versöhnt. "Unterdessen stand ich mit dem Herrn Hater von gestern in Kontakt. Er hat sich in aller Form entschuldigt und mir versichert, dass er nicht bei Sinnen gewesen sei, als er die Beleidigungen gegen mich niedergeschrieben habe", schrieb die 36-Jährige auf Facebook.

Und gegenüber dem "Blick" versicherte sie, die Nummer sofort gelöscht zu haben, nachdem sie die bösen Kommentare ihrer Fans bemerkt habe. "Es war nie meine Absicht, diesem Herrn zu schaden."

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