Halmich hatte sich nach dem Abschluss ihrer Box-Karriere Ende 2010 die Nase richten lassen. Der Eingriff sei auch aus medizinischen Gründen notwendig gewesen, betonte sie. Doch zumindest während ihrer Zeit als Boxerin hatte die ramponierte Nase auch ihre Vorteile: "Wenn sie einmal richtig gebrochen war, spürt man es beim nächsten Mal nicht mehr so. Zum Schluss konnte man mir auf die Nase hauen, und mir hat nichts mehr wehgetan."