Mister Schweiz
Frust im Mister-Camp: «Niemand interessiert sich für uns»

16 braungebrannte, muskulöse Mister-Schweiz-Kandidaten sonnen sich im Moment im Mister-Camp in Ägypten. Während die einen von Interviewtermin zu Interviewtermin hetzen, werden die anderen von den Medien kaum beachtet. Frust ist also vorprogrammiert.

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Mister Schweiz: Die Favoriten

Mister Schweiz: Die Favoriten

Die drei Favoriten im Kampf um die Mister-Krone sind auch die von den Medien am meisten beachteten: Jan Bühlmann (22), Stefan Tobler (28) und Joshua Tyrell (23). Doch zwei andere Kandidaten fühlen sich von den Medien links liegen gelassen: Die Aussenseiter Rafael Beutl (24) und Fabian Bertschy (23).

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Bei den beiden macht sich Frust breit, berichtet «Glanz & Gloria». «Niemand will uns interviewen», beklagt sich beispielsweise Fabian Bertschy. Er sei noch in keinem Medienbericht gross vorgekommen. Dabei habe er doch so viel zu bieten. «Als Diätkoch habe ich so einiges zu erzählen, auch optisch bin ich doch attraktiv, ich habe nicht nur ein Sixpack, sondern ein Eightpack und Wimpern, von denen Frauen nur träumen können», meint er selbstbewusst.

Auch Rafael Beutl ist in einem Tief. Er brauche jetzt unbedingt einen Aufsteller, ein schönes Bild oder ein Interview von ihm könnten ihn wieder motivieren. «Vermutlich werde ich ignoriert, weil ich mich nicht in den Vordergrund stelle», sagt Beutl. Der Emmentaler sei jedoch nicht auf den Mund gefallen und könne auch körperlich mit den anderen mithalten. «Mit meinen buschigen Augenbrauen habe ich sogar ein interessantes Markenzeichen», meint er.

Die Medienprofis vor Ort sind sich einig, warum die beiden für die Medien nicht so interessant sind wie die Favoriten. «Beide sind keine Rampensäue, sondern die stillen Macher im Hintergrund», sagen eine Blick-Reporterin und eine 20-Minuten-Redaktorin.

Doch auch der aktuelle Mister Schweiz, André Reithebuch, gehörte vor der Wahl zu den Aussenseitern. Für Fabian und Rafael ist also noch nichts verloren. (dge)

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