Anhörung

Frühere Agentin von Michael Jackson gesteht Steuerhinterziehung

Der Fall des verstorbenen King of Pop betrifft nun auch seine einstige Agentin (links)

Der Fall des verstorbenen King of Pop betrifft nun auch seine einstige Agentin (links)

Die frühere Agentin des verstorbenen Popsängers Michael Jackson hat massive Steuerhinterziehung eingestanden. Wie das US-Justizministerium mitteilte, plädierte Raymone Bain bei einer Anhörung am Mittwoch in Washington auf schuldig.

Demnach hatte sie trotz erheblicher Einnahmen in den Jahren 2006, 2007 und 2008 keine Steuern an den Staat und die Stadt Washington gezahlt. Nach Angaben des Ministeriums war Bain 2006 Jacksons persönliche Agentin geworden und sass der "Michael Jackson Company" vor.

In dieser Funktion war sie zuständig für die täglichen Geschäfte der Gesellschaft, darunter Finanzen, Kommunikation und Marketing. Das Justizministerium schätzte die ausstehenden Steuerschulden auf 200'000 bis 400'000 Dollar.

Die Anhörung für die Festsetzung der Strafe wurde für den 31. August angesetzt. Bain drohen bis zu 18 Monaten Haft sowie 105'000 Dollar Strafe.

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