Zirkus Knie

Fredy Knie will Tiere in ihrer natürlichen Schönheit zeigen

Raubtiere kommen längst nicht mehr in die Manege und die Pferde werden nicht mehr dekoriert: Zirkusdirektor Fredy Knie setzt bei den Tiernummern auf Natürlichkeit. (Archivbild)

Raubtiere kommen längst nicht mehr in die Manege und die Pferde werden nicht mehr dekoriert: Zirkusdirektor Fredy Knie setzt bei den Tiernummern auf Natürlichkeit. (Archivbild)

Zirkusdirektor Fredy Knie hat Wildtiere schon im Jahr 2004 aus seiner Manege verbannt, hält aber an Tiernummern fest. Er tritt seit Jahrzehnten mit Pferden auf, die auf sein Kommando Formationen laufen.

Früher habe man Zirkuspferde mit Fransen und Troddeln dekoriert, das gebe es bei Knie seit langem nicht mehr. "Man will die Tiere in ihrer natürlichen Schönheit präsentieren", sagt der 72-Jährige vor dem Auftakt seiner Jubiläumstournee zum 100. Geburtstags des Circus Knie (ab 21. März) im Winterquartier in Rapperswil. "Sie machen nur Bewegungen, die sie in der Natur auch machen würden." Ausser Pferden gibt es bei Knies Jubiläumstour Schweine und Papageien in der Manege.

Der Zirkus Knie wird 100 Jahre alt:

100 Jahre Circus Knie

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Happy Birthday, Circus Knie! Der Schweizer National-Circus feiert dieses Jahr seinen 100. Geburtstag. Als Stargäste des Jubiläumsjahres mit dabei sind Viktor Giacobbo und Mike Müller.

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