Zofingen

Freddy Nock versucht im Aargau einen neuen Weltrekord – Sohn lief auch mit

Freddy Nock will 24 Stunden im Todesrad verbringen

Freddy Nock und sein Sohn im Bericht von "Tele M1".

Der Akrobat Freddy Nock will seinen eigenen Rekord im Todesradlaufen verbessern. In Zofingen stieg er am Samstag zusammen mit seinem sechsjährigen Sohn Leo in das Rad. Nock will 25 Stunden in und auf dem Rad laufen, mit zwei Pausen von je fünf Minuten.

Der Sohn des 53-jährigen Akrobat darf mitgehen, solange er Lust hat. Er ist anders als sein Vater mit Seilen gesichert. Nock hatte zusammen mit Joey Kelly von der Band The Kelly Family bei einem Spendenmarathon im Fernsehen 2006 einen Rekord von 24 Stunden im Todesrad aufgestellt.

Ein Todesrad besteht aus zwei grossen Metallrädern mit mehr als zwei Metern Durchmesser. Sie sehen aus wie Rhönräder, sind aber an einem Gestell montiert und drehen sich durch das Gewicht der Artisten permanent um die Achse des Gestells. In dem zweiten Rad laufen als Gegengewicht zu Nock bei dem Weltrekordversuch abwechselnd sechs Sportler einer Kung-Fu-Schule, wie Nock auf seiner Webseite mitteilte.

Freddy Nock im grossen Interview: «Mit 80 will ich noch einen verrückten Seillauf machen»

Freddy Nock bei einer Trainingseinheit in Uerkheim:

Freddy Nock trainiert in Uerkheim.

Video vom November 2017

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