"Es gibt Leute, die gar nicht wissen, dass das von mir ist, sondern denken, das sei eine alte Volkssage", erzählte der in Zürich lebende 72-jährige Schriftsteller der "Zentralschweiz am Sonntag".

Auf die 1967 geschriebene Geschichte besonders angesprochen hätten immer auch die Kinder, so Hohler. Im Kinderfernsehen habe er sie einmal aufgefordert, "das Totemügerli, den Schöppelimunggi, den Houderebäseler oder das Blindeli" zu zeichnen. "Es kamen 17'000 Einsendungen. Das amüsiert mich bis heute."

Das "Totemügerli" wurde unter anderem auf Rätoromanisch und in Gebärdensprache übersetzt. Es sei seine "halbe AHV", scherzte Hohler anlässlich seines 70. Geburtstags gegenüber der "TagesWoche".

Das Original: Franz Hohler erzählt «Ds Totemügerli»

Das Original: Franz Hohler erzählt «Ds Totemügerli»