"Aber dass etwas ein längeres Verfalldatum hat, das freut einen natürlich, wenn man sich als freischaffender Fantast durchs Leben bewegt", erzählt der 68-Jährige dem "Bund". Ein Teil seines Schaffens, etwa die Erzählung "Totemügerli", ist längst Schweizer Folklore geworden.

Allerdings gebe es auch Leute, die meinten, er habe nach der bekannten Serie "Franz & René" zu arbeiten aufgehört, erzählt der Oltner. "Kürzlich hatte ich ein Interview mit einer Fernsehzeitschrift, und ich merkte erst später, dass die mich unter dem Titel 'Was macht eigentlich Franz Hohler' befragten."