Am Montag wird Francine Jordi wieder in die Schweizer Fernseh-Stuben lächeln. Die Freiburgerin moderiert zum zehnten Mal «Weihnachten auf Gut Aiderbichl». «An Weihnachten drückt die Einsamkeit bei einigen oft am meisten. Da möchten wir besonders diesen Menschen etwas Wärme und Licht in ihr Wohnzimmer bringen», sagt sie gegenüber «Blick» über die Sendung.

Einsam sein könnte auch Jordi. Die Sängerin hat sich im Sommer von ihrem Partner Florian Ast getrennt und feiert zum ersten Mal seit zehn Jahren als Single Weihnachten. Doch Jodi ist nicht einsam, «Ich fühle mich bei meiner Familie und meinen Freunden wunderbar aufgehoben. Ich fühle mich jedenfalls nicht allein, nur weil ich keinen Partner habe.»

«Ich glaube an Gott»

Sie wird zusammen mit der Familie ganz traditionell Weihnachten feiern, wie sie «Blick» verrät. Jordi ist auch religiös. «Ich glaube an Gott und bete auch regelmässig. Das gibt mir Kraft.»
Und auch was ihre Zukunft betrifft, ist die Sängerin sehr zuversichtlich. «Mir steht momentan so viel offen. Und das ist ein herrliches Gefühl! Ich bin überzeugt: Es kommt alles, wie es kommen muss», erklärt Jordi

Für Blinde Dates ist sie allerdings nicht zu haben, auch wenn Männer sie haufenweise einladen. «Ich bekomme heute viel mehr Liebesbriefe zugeschickt», sagt sie.