Rosberg war in Stuttgart, um seinen Weltmeisterwagen in der Ausstellung zu begrüssen. Der F1 W07 Hybrid steht künftig an der Stelle, an der bis zuletzt ein Rennwagen von Lewis Hamilton stand. "Das ist okay", sagte Rosberg mit einem Augenzwinkern. Das Verhältnis zwischen ihm und seinem ehemaligen Teamkollegen war am Ende belastet.

"Das ist ein sehr emotionaler Moment für mich. Ich war hier schon als 14-Jähriger", begründete Rosberg, warum er unbedingt dabei sein wollte, als der Silberpfeil per Aufzug im Museum in den ersten Stock gebracht wurde.

Zuvor hatte er dabei geholfen, den Rennwagen in Position zu schieben. Künftig will Rosberg zumindest eine weitere Ausstellung besuchen: "Das Porsche-Museum ist auch etwas, das man mal sehen muss. Das werde ich Klassik-Fan auch mal machen."