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Florian Inhauser: Nie mehr Tagesschau?

Sein Leben hing an einem seidenen Faden. Nach einer schweren Bauchspeicheldrüsen-Tumor-Operation ist ungewiss, wann er wieder vor der Kamera stehen kann.

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Florian Inhauser

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Eine schwere Operation und lebensbedrohliche Folgen: Das ist TV-Moderator Florian Inhauser (42) widerfahren. Letzten Winter entdeckten seine Ärzte eher zufällig eine Zyste in der Bauhspeicheldrüse. Eine Biopsie ergab, dass es sich um einen Tumor handelt. Dieser wurde Anfang Juni in einer vierstündigen Operation entfernt. Zwar war der Tumor gutartig, aber der ganze mittlere Teil der Bauchsepicheldrüse musste entfernt werden.

Damit nicht genug: Wie der «Blick» schreibt, gelangten wenige Tage nach der OP aggressive Verdauungssäfte in die Bauchhöhle: Inhauser bekam eine Bauchfellentzündung. Offenbar gehören diese zu den gefährlichsten Komplikationen überhaupt. Florian Inhauser im «Blick»: «Man sagte mir, dass es sehr ernst war, lebensbedrohlich offenbar.»

Der Journalist hat stark abgenommen. Ungewiss ist, wann er wieder vor die Kamera tritt. Vor Jahresende sei dies kaum möglich. Manchmal dauere es bis zu einem Jahr, bis Patienten wieder fit seien. (cls)