USA

First Dog Bo ins Weisse Haus eingezogen

First Dog Bo im Weissen Haus

First Dog Bo im Weissen Haus

Lange mussten die Obama-Töchter Malia und Sasha warten, nun ist er endlich da: Ihr neuer Spielgefährte Bo, ein Portugiesischer Wasserhund, zog am Dienstag offiziell ins Weisse Haus ein.

Die Obamas stellten das neue Familienmitglied mit dem schwarz-weissen Kuschelfell vor Dutzenden Fotografen und Fernsehkameras im Garten vor. "Wir freuen uns über Bo", sagte der US- Präsident lachend. "Er hat Star-Qualitäten!" Seine Töchter strahlten um die Wette.

Papa Obama löste damit eine ganz persönliche Wahlkampfzusage ein: Als Entschädigung für die Strapazen des vergangenen Jahres hatte er seinen Töchtern einen Hund versprochen. Seit seiner Wahl im November 2008 rätselte Amerika deshalb über die Frage, um welche Sorte es sich wohl handeln würde.

Der sechs Monate alte Hund, ein Geschenk von Senator Edward "Ted" Kennedy, hört auf den Namen Bo. Hintergrund sei, dass die Cousins der Obama-Töchter eine Katze gleichen Namens hätten.

Trotz seiner Jugend hat der Vierbeiner schon viel gesehen: Nach seiner Geburt in Texas lebte er bereits für kurze Zeit in der US-Hauptstadt und hatte bei seinem ersten Herrchen den Namen Charlie.

Allerdings schien dies keine glückliche Beziehung gewesen zu sein. Also kam er für einen Monat ins Haus der Kennedys, wo ihm anständiges Hundebenimm beigebracht worden sei, so die "Washington Post".

In den US-Medien wurde am Dienstag der Namen "Bo" von Hunde-Experten kritisiert weil der Klang dem englischen "No" (Nein) zu sehr ähnlich sei. Damit würde die Erziehung des Vierbeiners und die Kommunikation mit ihm erschwert, meinten Fachleute.

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