Swiss-Award

Ferdy Kübler erlebt jeden Tag mit seiner Frau als Geschenk

Ferdy Kübler ist seiner Frau unendlich dankbar (Archiv)

Ferdy Kübler ist seiner Frau unendlich dankbar (Archiv)

Die Rennrad-Legende Ferdy Kübler nahm am Samstag den Swiss-Award für sein Lebenswerk entgegen. Der 90-jährige widmete diesen Preis seiner geliebten Frau Christina. «Sie ist ein lieber Gott für mich», sagt der Tour-de-France-Sieger von 1950 dem «Blick».

Der 90-Jährige steht nur noch wackelig auf den Beinen, das Alter macht sich bemerkbar. Er leide an Gleichgewichtsproblemen und Schwindel. Deshalb ist Kübler auch auf die Hilfe seiner 27 Jahre jüngeren Frau angewiesen. "Sie macht alles für mich", so Kübler. "Ich kann ja nicht mehr viel machen, nicht mehr die Harasse aus dem Keller holen."

Für Kübler ist denn auch klar, was sein grösster Wunsch für die Zukunft ist. "Jeder Tag, den ich mit meiner Frau erleben darf, ist ein Geschenk für mich", sagt der Zürcher. Für ihn sei sie das Liebste überhaupt.

Kennengelernt hat sich das Traumpärchen 1969 in Davos. Kübler arbeitete damals als Skilehrer und Christina war als Sekretärin in einem Hotel angestellt. Auf der Piste lernten sie sich besser kennen und lieben.

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