Leidenschaften

Federer: «Ich habe die Zwillinge auch schon verwechselt»

Bildquelle: www.facebook.com/Robert Federer

Familienmensch Roger Federer mit Ehefrau Mirka und den Zwillingen

Bildquelle: www.facebook.com/Robert Federer

Superstar Roger Federer ist ein Familienmensch. Der 16-fache Grand-Slam-Sieger lebt vor allem für den Sport und die Familie und am liebsten weilt er in der Schweiz, wie er gegenüber mehreren Zeitungen verrät.

Die zweite grosse Leidenschaft Federers nach dem Sport ist seine Familie: "Die Familie, ganz klar. Ich bin ein Familienmensch, mit meinen Eltern, mit den Eltern von Mirka, mit meinen Kindern. Und auch meine Freunde sind mir extrem wichtig", sagt der 29-Jährige gegenüber den Zeitungen "Tages-Anzeiger" und "Der Bund".

Der Vater der bald zweijährigen Zwillinge Myla und Charlene hat die beiden auch schon verwechselt. "Manchmal muss ich schon zweimal schauen, das stimmt. Aber man sieht einen Unterschied. Ich habe die Kids aber auch schon verwechselt, dachte während einer Minute, ich hätte Myla auf den Knien, dabei war es Charlene", sagt er gegenüber einer Sonderbeilage des "Blick".

Selten alleine

Selten ist das Tennis-Ass alleine, denn er braucht nie Zeit für sich selbst. "Nein. Alleine heisst für mich mit Mirka (33). Ich brauche das nicht. Wenn ich zu den Trainings fahre, bin ich mal alleine im Auto. Das reicht. Ich bin lieber mit Menschen zusammen."

Der Lieblingsort des Weitgereisten ist und bleibt die Schweiz. "Die Schweiz, eindeutig", sagt Federer dem "Tages-Anzeiger" und dem "Bund" weiter. "Auch wenn ich manchmal meine Ferien an anderen Orten verbringe, damit ich von allem wegkommen und an den Strand gehen kann und damit die Chancen am grössten sind, dass das Wetter am schönsten ist."

Wenn die gegenwärtige Nummer 3 der Weltrangliste dem Profi-Tennis einmal den Rücken kehrt, wird er sich wohl eine Küchenschürze umbinden und kochen lernen. "Ich koche eben leider nicht. Das ist etwas, das ich gerne lernen würde, wenn ich mal fertiggespielt habe. Ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich das letzte Mal gekocht habe, das ist etwas traurig. Aber das eigentlich Schlimme ist, dass ich gar nicht kochen kann", erzählt er den beiden Zeitungen weiter.

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