"Als Teenager habe ich die Biografie über Janis Joplin geradezu verschlungen, und ihre Musik habe ich nidsi und obsi gehört. Ihr freiheitlicher Lebensstil und der Zeitgeist haben mich fasziniert", erzählte die Küssnachterin der "Schweizer Illustrierten".

Sie selber habe damals Secondhandkleider getragen und die Haare mit Henna rot gefärbt. Und: "Mein Jugendzimmer wurde dominiert von einem grossen, schwarz-weissen Plakat, das ich mit Kohlestift selbst gemalt hatte. Es zeigte einen schreienden Kopf." Das sei nur eine Phase, habe ihre Mutter damals gemeint - und bekanntlich recht behalten.