"Mit DJ Antoine leert man Zürcher Clubs" sagte Flach, der als Presseverantwortlicher für diverse Clubs über profunde Kenntnisse über die Szene verfügt, der "Zürichsee-Zeitung". "Mainstream funktioniert vor allem auf dem Land. An grossen einmaligen Events oder den sogenannten A-1-Autobahn-Clubs. Solche Events gibt es überall auf der Welt."

Flach gibt auch Tipps für einen gewaltfreien Club-Besuch: Je spannender und interessanter die Musikauswahl in einem Club sei, desto höher sei das Bildungsniveau und desto tiefer die Gefahr einer Schlägerei.

In gewissen Clubs spiele die Musik eine Nebenrolle, man gehe dahin, um zu flirten oder jemanden für ein schnelles Abenteuer kennen zu lernen. "Da findet man Frauen mit aufgeblasenen Lippen, jede sieht aus wie eine kleine Kim Kardashian. Diese sprechen dann mit Typen, die ihre komplette Freizeit im Fitnessstudio verbringen. Die Stimmung ist sexuell aufgeheizt. Bei so viel Testosteron kommt es schneller zu Auseinandersetzungen."