Kranz-Schwinger Siegenthaler fieberte beim Weltcup-Auftakt in Sölden erstmals live vor Ort mit seiner Freundin mit und konnte am Ende einen respektablen zwölften Schlussrang bejubeln. Nicht selbstverständlich, wenn man bedenkt, dass Suter noch vor drei Wochen im Training eine Hirnerschütterung erlitt.

"Nach alldem, was in den letzten Wochen passiert ist, hat sich Fabienne super geschlagen", lobt der bärenstarke Emmentaler die Siegerin von bisher drei Weltcuprennen.

Und auch Fabienne Suter ist voll der Lobes für ihren Schatz. "Da mein Freund ebenfalls Sportler ist, konnte er sich in der letzten, für mich ziemlich schwierigen Zeit sehr gut in mich hineinversetzten. Er hat mir sicher sehr viel geholfen."