Futterneid

Ex-Miss Fiona Hefti wegen ihres Gatten angefeindet

Es kann der Reichste nicht in Frieden leben, wenn es dem armen Mitbürger nicht gefällt: Fiona Hefti und Christian Wolfensberger (Foto: tilllate)

Es kann der Reichste nicht in Frieden leben, wenn es dem armen Mitbürger nicht gefällt: Fiona Hefti und Christian Wolfensberger (Foto: tilllate)

Ex-Miss Fiona Hefti ist zu beneiden: Sie und ihr Mann haben nicht nur eine nigelnagelneue 20-Millionen-Franken-Villa an bester Lage in Kilchberg ZH, der Mann ist auch noch den ganzen Tag zu Hause. Wenn da nur nicht die bösen Internet-Kommentare wären.

Heftis Mann Christian Wolfensberger hat sein Geld als Kadermitglied des Rohstoffhändlers Glencore verdient. In den Augen neidischer Mitbürger heisst das: durch Ausbeutung. "Reich werden und die Ärmsten der Welt ausbeuten ist beschämend", schrieb beispielsweise jemand in einem Online-Forum. Und das sei kein Einzelfall, berichtet die Schweiz am Sonntag.

Obwohl Wolfensberger eine berufliche Auszeit genommen hat, muss seine fünfköpfige Familie nicht Hunger leiden. Allein sein Glencore-Aktienpaket habe einen Wert von 335 Millionen Franken und werfe 17 Millionen jährlich an Dividenden ab, schreibt die Schweiz am Sonntag.

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