"Ich habe diese Herausforderung gemeistert und bin sehr stolz darauf. Es hat sich wirklich gelohnt zu leiden. Das war ein sehr schönes Abenteuer", wird der 34-Jährige in der Zeitung "Le Matin" zitiert.

Aschwanden hatte sich die Teilnahme am Marathon nach seinem Rücktritt im Vorjahr unter anderem zum Ziel gesetzt, um seine (Judo-)Muskelmasse durch das Lauftraining abzubauen.

Jetzt will sich der Lausanner ganz seinem Studium (Sportmanagement in Magglingen) und seiner Familie widmen.