Eveline Hasler mag keine Vorurteile und deshalb keine Stammtischgespräche. Lieber besichtigt die Autorin bei schönem Herbstwetter die romanischen Kirchen von Negrentino im Blenio-Tal.

Der letzte Film, der Hasler Tränen in die Augen getrieben hat, ist "Vitus": Ich liebe den Film "Vitus" - die hinreissende Story, die wunderbaren Schauspieler. Nach oder vielleicht vor dem Film geht die Autorin gern in ein Grotto: "Alte und neue Freunde führe ich gern in ein Grotto zu Polenta und Funghi porcini", sagt sie in der Zeitung "Der Bund".

Die erste Erinnerung an Kultur der Schweizer Schriftstellerin liegen in ihrer Kindheit: "Ich sehe meine Mutter an einem Schneetag auf dem geheizten Fenstersims, ganz versunken in ein spannendes Buch."