Kinderstar

Erst eine Film-Hauptrolle, jetzt «nur» ein Hund im Theater

Noé Ricklin im Film "Finsteres Glück" von Stefan Haupt. Dass es ihm danach nur für eine Nebenrolle im Kindertheater gereicht hat, hat ihn anfangs etwas enttäuscht, wie er sagt. (Pressebild)

Noé Ricklin im Film "Finsteres Glück" von Stefan Haupt. Dass es ihm danach nur für eine Nebenrolle im Kindertheater gereicht hat, hat ihn anfangs etwas enttäuscht, wie er sagt. (Pressebild)

Noé Ricklin, der im Film «Finsteres Glück» die Hauptrolle spielte, war zu Anfang ein bisschen enttäuscht, dass er im Kinderstück «Dornröschen» nur einen Hund sein darf. Mittlerweile hat er sich damit versöhnt - «Knuffi» sei lustig, und das sei ihm das wichtigste.

"Ich wollte unbedingt den Küchenbuben haben", vertraute der eloquente 10-Jährige dem SRF-Magazin "Glanz & Gloria" an. Er habe gedacht, jener habe mehr Text. "Aber das ist nicht wahr".

Ausserdem habe er nicht auf eine grosse Rolle hoffen dürfen, weil er wegen den Dreharbeiten für "Finsteres Glück" in der letztjährigen Produktion des Kindertheaters Metzenthin nicht mitmachen konnte.

Wer "Finsteres Glück" gesehen hat, wird kaum Zweifel daran haben, dass man noch viel hören wird von Noé Ricklin. Nach dem "Heidi" Anuk Steffen und dem "Schellenursli" Jonas Hartmann ist Noé bereits das dritte grosse Kindertalent im jüngeren Schweizer Film.

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