Schleckmaul

Erol Sander: Man muss essen, was die Seele wünscht

Erol Sander (l) flüstert im Mai 2017 beim Probenbeginn der Bad Hersfelder Festspiele Claude Oliver Rudolph etwas ins Ohr. Die 67. Festspielsaison wird am 23. Juni mit dem Stück "Martin Luther - Der Anschlag" eröffnet.

Erol Sander (l) flüstert im Mai 2017 beim Probenbeginn der Bad Hersfelder Festspiele Claude Oliver Rudolph etwas ins Ohr. Die 67. Festspielsaison wird am 23. Juni mit dem Stück "Martin Luther - Der Anschlag" eröffnet.

Der Schauspieler Erol Sander ist trotz Gesundheitsbewusstseins kein Kostverächter.

"Man muss das essen, was die Seele wünscht, sonst macht man sich das Leben nicht schön", sagt der 48-Jährige, den TV-Zuschauer als Ermittler aus der "Mordkommission Istanbul" (ARD) kennen.

Er achtet zwar auf seine Ernährung - "nicht zu viel und nicht zu spät essen" -, um in Form zu bleiben, sowie auf genug Bewegung, aber er nascht auch gerne: "Ich liebe Schokolade, viel Schokolade. Das ist 'ne Schande."

Auch bei guter Hausmannskost kann Sander nicht Nein sagen. "Ich mag Kaiserschmarrn und Schweinshaxe mit Semmelknödel und Blaukraut, aber das gönne ich mir selten", betont der in Bayern lebende, türkischstämmige Schauspieler.

Am 23. Juni wird Sander auf der Theaterbühne zu sehen sein. Bei den 67. Bad Hersfelder Festspielen übernimmt er im Stück "Martin Luther - Der Anschlag" die Rolle von Papst Leo X..

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